Hundefutter ist nicht zu unterschätzen
Ob als Haustier oder Polizeihund: Auch die besten Freunde des Menschen verdienen gute und gesunde Nahrung. Zumal gerade beim professionellen Einsatz auch der beste Drogenspürhund mit knurrendem Magen nicht so leidenschaftlich arbeiten wird wie als gesättigter Vierbeiner. Leider erfüllt nicht jedes Hundefutter im Supermarkt die hohen Anforderungen an Nährstoffe und Geschmack: Die Angebote enthalten nicht selten nur wenig Fleisch, zu viele Sattmacher und künstliche Geruchsstoffe. Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung für den Hund muss also genau gewählt oder noch mehr getan werden.
Dass dem so ist, belegen Zahlen: Deutsche Hundehalter lassen sich all die diversen Hundefutter für ihre Vierbeiner pro Jahr mehr als eine Milliarde Euro kosten!
Wichtig beim Hundefutter ist in erster Linie, dass es einen Fleischanteil von mehr als 50 Prozent enthält und Zutaten wie Reis, Nudeln, Kartoffeln, aber auch Lachs und frisches Gemüse zusätzlich vorhanden sind. Sowohl Trockenfutter, als auch Nassfutter sollten keinerlei chemische Zusätze oder Lockstoffe aufweisen.
Vor allem für ihre Spürnasen sind Hunde bei der Polizei so begehrt und helfen durchaus bei der Verbrecherjagd – Kommissar Rex lässt grüßen! Dass der ausgeprägte Geruchssinn der Tiere allerdings auch zu Werbezwecken genutzt werden kann, zeigt folgendes Beispiel: Eine Frankfurter Agentur will im Sommer die Vierbeiner auf ganz außerordentliche Art und Weise selbst zu einem bestimmten Hundefutter verführen und hat hierfür Duftplakate entworfen. Die Plakate tragen dabei den ganz speziellen Geruch der Tiernahrung und wirken insofern verlockend auf die Hunde. Sinn und Zweck ist es nun, dadurch die Aufmerksamkeit der Besitzer auf das Produkt zu lenken und sie dazu zu bewegen, dieses Futter zu kaufen. Auf diese Weise werden Hund und Herrchen gleichzeitig angesprochen. Für menschliche Nasen ist der Geruch allerdings nur wahrnehmbar, wenn sie extrem nah vor dem Plakat stehen. Vergleichbar soll die Intensität damit sein, als wenn ein Passant mit einer Tüte Hundefutter auf der Straße steht. Einen Vorteil hat diese Werbung ganz gewiss: Der Hundehalter weiß bereits im Voraus, ob der Vierbeiner das Hundefutter überhaupt fressen würde und kann den eventuellen Erwerb danach richten.
Egal, für welches Hundefutter und welche Art der zusätzlichen Versorgung sich das Herrchen entscheidet: Ein Hund, der gut versorgt wird, ist einfach glücklicher. Und wird bei der Drogenfahndung somit wertvollste Dienste leisten, Einbrecher stellen oder vermisste Personen finden. Solange der Hundemagen nicht knurrt und das Hundefutter gesund ist.
Ob als Haustier oder Polizeihund: Auch die besten Freunde des Menschen verdienen gute und gesunde Nahrung. Zumal gerade beim professionellen Einsatz auch der beste Drogenspürhund mit knurrendem Magen nicht so leidenschaftlich arbeiten wird wie als gesättigter Vierbeiner. Leider erfüllt nicht jedes Hundefutter im Supermarkt die hohen Anforderungen an Nährstoffe und Geschmack: Die Angebote enthalten nicht selten nur wenig Fleisch, zu viele Sattmacher und künstliche Geruchsstoffe. Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung für den Hund muss also genau gewählt oder noch mehr getan werden. Dass dem so ist, belegen Zahlen: Deutsche Hundehalter lassen sich all die diversen Hundefutter für ihre Vierbeiner pro Jahr mehr als eine Milliarde Euro kosten!
Wichtig beim Hundefutter ist in erster Linie, dass es einen Fleischanteil von mehr als 50 Prozent enthält und Zutaten wie Reis, Nudeln, Kartoffeln, aber auch Lachs und frisches Gemüse zusätzlich vorhanden sind. Sowohl Trockenfutter, als auch Nassfutter sollten keinerlei chemische Zusätze oder Lockstoffe aufweisen.
Vor allem für ihre Spürnasen sind Hunde bei der Polizei so begehrt und helfen durchaus bei der Verbrecherjagd – Kommissar Rex lässt grüßen! Dass der ausgeprägte Geruchssinn der Tiere allerdings auch zu Werbezwecken genutzt werden kann, zeigt folgendes Beispiel: Eine Frankfurter Agentur will die Vierbeiner auf ganz außerordentliche Art und Weise selbst zu einem bestimmten Hundefutter verführen und hat hierfür Duftplakate entworfen. Die Plakate tragen dabei den ganz speziellen Geruch der Tiernahrung und wirken insofern verlockend auf die Hunde. Sinn und Zweck ist es nun, dadurch die Aufmerksamkeit der Besitzer auf das Produkt zu lenken und sie dazu zu bewegen, dieses Futter zu kaufen. Auf diese Weise werden Hund und Herrchen gleichzeitig angesprochen. Für menschliche Nasen ist der Geruch allerdings nur wahrnehmbar, wenn sie extrem nah vor dem Plakat stehen. Vergleichbar soll die Intensität damit sein, als wenn ein Passant mit einer Tüte Hundefutter auf der Straße steht. Einen Vorteil hat diese Werbung ganz gewiss: Der Hundehalter weiß bereits im Voraus, ob de
Ob als Haustier oder Polizeihund: Auch die besten Freunde des Menschen verdienen gute und gesunde Nahrung. Zumal gerade beim professionellen Einsatz auch der beste Drogenspürhund mit knurrendem Magen nicht so leidenschaftlich arbeiten wird wie als gesättigter Vierbeiner. Leider erfüllt nicht jedes Hundefutter im Supermarkt die hohen Anforderungen an Nährstoffe und Geschmack: Die Angebote enthalten nicht selten nur wenig Fleisch, zu viele Sattmacher und künstliche Geruchsstoffe. Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung für den Hund muss also genau gewählt oder noch mehr getan werden. Dass dem so ist, belegen Zahlen: Deutsche Hundehalter lassen sich all die diversen Hundefutter für ihre Vierbeiner pro Jahr mehr als eine Milliarde Euro kosten!
Wichtig beim Hundefutter ist in erster Linie, dass es einen Fleischanteil von mehr als 50 Prozent enthält und Zutaten wie Reis, Nudeln, Kartoffeln, aber auch Lachs und frisches Gemüse zusätzlich vorhanden sind. Sowohl Trockenfutter, als auch Nassfutter sollten keinerlei chemische Zusätze oder Lockstoffe aufweisen.
Vor allem für ihre Spürnasen sind Hunde bei der Polizei so begehrt und helfen durchaus bei der Verbrecherjagd – Kommissar Rex lässt grüßen! Dass der ausgeprägte Geruchssinn der Tiere allerdings auch zu Werbezwecken genutzt werden kann, zeigt folgendes Beispiel: Eine Frankfurter Agentur will im Sommer die Vierbeiner auf ganz außerordentliche Art und Weise selbst zu einem bestimmten Hundefutter verführen und hat hierfür Duftplakate entworfen. Die Plakate tragen dabei den ganz speziellen Geruch der Tiernahrung und wirken insofern verlockend auf die Hunde. Sinn und Zweck ist es nun, dadurch die Aufmerksamkeit der Besitzer auf das Produkt zu lenken und sie dazu zu bewegen, dieses Futter zu kaufen. Auf diese Weise werden Hund und Herrchen gleichzeitig angesprochen. Für menschliche Nasen ist der Geruch allerdings nur wahrnehmbar, wenn sie extrem nah vor dem Plakat stehen. Vergleichbar soll die Intensität damit sein, als wenn ein Passant mit einer Tüte Hundefutter auf der Straße steht. Einen Vorteil hat diese Werbung ganz gewiss: Der Hundehalter weiß bereits im Voraus, ob der Vierbeiner das Hundefutter überhaupt fressen würde und kann den eventuellen Erwerb danach richten.
Egal, für welches Hundefutter und welche Art der zusätzlichen Versorgung sich das Herrchen entscheidet: Ein Hund, der gut versorgt wird, ist einfach glücklicher. Und wird bei der Drogenfahndung somit wertvollste Dienste leisten, Einbrecher stellen oder vermisste Personen finden. Solange der Hundemagen nicht knurrt und das Hundefutter gesund ist.
r Vierbeiner das Hundefutter überhaupt fressen würde und kann den eventuellen Erwerb danach richten.
Egal, für welches Hundefutter und welche Art der zusätzlichen Versorgung sich das Herrchen entscheidet: Ein Hund, der gut versorgt wird, ist einfach glücklicher. Und wird bei der Drogenfahndung somit wertvollste Dienste leisten, Einbrecher stellen oder vermisste Personen finden. Solange der Hundemagen nicht knurrt und das Hundefutter gesund ist.