Die Hunde bei der Polizei erleben spannende Arbeitstage

Hunde bei der Polizei sind wahre Meister, wenn es darum geht, Sachen oder Personen aufzuspüren. Nicht umsonst werden Hunde bei der Polizei auch liebevoll Spürnasen auf vier Pfoten genannt. Es ist in der Tat schon erstaunlich, welche noch so gut versteckten Dinge in Wohnungen oder Autos der Hund mit seinem feinen Spürsinn aufstöbern kann. Hunde erleichtern in der heutigen Zeit die Polizeiarbeit ungemein.

Welche Hunde können bei der Polizei arbeiten?

Hunde, welche einmal als tierischer Mitarbeiter bei der Polizei arbeiten möchten, sollten von Natur aus neugierig, aufgeschlossen, spielfreudig und kontaktfreudig sein. Ein Hund, der vor Geräuschen jeglicher Art Angst hat oder in Gegenwart vieler Menschen eher scheu ist, gehört im Allgemeinen nicht in den Polizeidienst. Ebenso sollten die Hunde auch intelligent sein. Aus diesem Grunde werden für den Polizeidienst auch heute noch meist deutsche oder belgische Schäferhunde bevorzugt. Diese Rassen sind von Natur aus aufgeschlossen, intelligent und menschenfreundlich. Ebenso haben sie einen natürlichen Trieb zum Spielen und Jagen, welcher gerade in der Ausbildung zum Polizeihund nicht fehlen darf. Denn in erster Linie lernen, die Hunde in ihrer Ausbildung verschiedene Dinge oder Substanzen in unterschiedlichen Verstecken aufzuspüren und den Fund anzuzeigen.

Aufgaben von Polizeihunden

Hunde bei der Polizei können vielfältig eingesetzt werden. Die meisten von Ihnen werden im Bereich Drogen- und Waffenschmuggel eingesetzt. Hier helfen sie ihrem Hundeführer beim Aufspüren von Drogen oder Waffen in Fahrzeugen, Taschen und anderen Behältnissen.

Ein weiterer Bereich kann auch das Aufspüren von Personen sein. So etwa wenn unter zerstörten Häusern Menschen begraben werden. Hier nehmen die Hunde bei der Polizei meist durch ein Kleidungsstück des Vermissten den Geruch auf und durchschnüffeln dann mit ihrem Hundeführer das zerstörte Haus auf der Suche nach dem Vermissten.

Wenn der Hund verdächtige Gegenstände oder Personen gefunden hat, wird er, damit er den Erfolg in guter Erinnerung behält, im Anschluss daran mit Spielen oder einer Leckerei belohnt. Da Hunde bei der Polizei auch nach Feierabend eine Bezugsperson brauchen, leben Hundeführer und Hund gemeinsam in einer Familie unter einem Dach.

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